Was sollen wir sagen? Nach dem kleinen Reisetief in Bangkok kam uns die Gastfreundschaft Georges, dem bereits genannten Freund und Geschäftspartner unseres Freundes Chira, gerade recht. Zur Auflösung: Chira, ein Freund Neo's Familie und erfolgreicher Geschäftsmann aus Thailand, übergab unser Schicksal seinem Freund George, der in Chiang Mai bereits auf uns wartete. Auf der Fahrt vom Bahnhof zum Büro erklärten wir ihm, dass wir nicht im geringsten wissen, was los ist und was auf uns zukommt. Eigentlich wollten wir Chira nur mal kurz in Bangkok treffen. George erzählte uns, dass er bereits ein Hotelzimmer für uns gebucht hätte, wir dort aber erst nach einem guten Essen, wir seien sicher sehr hungrig, abgesetzt werden. Nachdem wir noch mit Informationen rund um die Stadt überhäuft wurden, aßen wir in einem tollen Restaurant direkt am Fluss. Ja, wir waren hungrig! Am Hotel schlug uns George vor, dass wir uns am nächsten Tag erst einmal die Stadt anschauen sollten. Am Abend würde er uns dann wieder zum Essen abholen.
Naja, und so vergingen die Tage. Die Abende verbrachten wir meist mit George und seiner Tochter, und zwischendurch versuchten wir uns im Thailändischen Kochen auf einer Öko-Farm (Ferdi, Danke für den Tipp!). George überraschte uns noch mit einem ganztägigen Besuch auf einer Elefanten-Farm, wo wir engen Kontakt mit den sanften Riesen haben konnten.
Natürlich wollten wir als begeisterte Euro2012-Fans das Spiel unserer Mannschaft live im TV verfolgen. Da dies in Thailand bedeutet, dass man sich ein Lokal suchen muss, das mitten in der Nacht Fußball überträgt, saßen wir bis fast um vier Uhr Früh in einer Food-Hall an der Straße, wo wir gemeinsam mit ca. 15 thailändischen und einem portugiesischen Deutschlandfan unsere Mannschaft zum Sieg feierten. Andere Lokale waren geschlossen, da für die Nacht vor einer Wahl Alkoholausschank verboten ist.
An dieser Stelle bleibt uns nur noch Danke zu sagen. Danke, Chira und George, für diese entspannten Tage und für die Gastfreundschaft! Es kam fast wie gerufen, und wir fühlten uns wie im Schlaraffenland!
Am Samstag sind wir dann weiter Richtung Norden gefahren, genauer, nach Pai. Schon die Fahrt dorthin zeigte uns ein anderes, landschaftlich sehr interessantes Thailand. Nach der ausgetrockneten Steppe in Indien konnten wir uns an dem schönen, saftig strahlenden Grün der Felder und Wälder gar nicht satt sehen. Da Pai inmitten von vielen sanften Hügeln liegt und die Straße dementsprechend kurvenreich ist, waren wir dann doch sehr froh, endlich in dem kleinen Städtchen anzukommen.
An jeder Ecke findet man einladende, kunstvoll eingerichtete Cafės und Restaurants. Die Menschen kommen uns entspannter vor, als in anderen Städten Thailands, die Atmosphäre ist gemütlich. Außer mit Lesen verbringen wir nun also unsere Stunden damit, das ein oder andere Restaurant zu testen, Fruit Shakes zu schlürfen oder uns dem Genuss von "Sticky Rice with Mango" hinzugeben. Letzteres ist einfach göttlich!!!
Nun wollen wir aber nicht unsere Tage mit Nichtstun füllen und so mieteten wir uns gestern einen Roller. Wir sagen euch, es gibt nichts schöneres als in Thailand mit dem Zweirad übers Land zu flitzen, den Einheimischen mit ihren runden Hüten zuzuwinken, am Reisfeld anzuhalten, um uns die Pflanze mal aus nächster Nähe anzusehen, am Straßenrand Pad Thai essen und dann zufrieden im AllAboutCafe ein dermaßen gutes Binoffee Pie auf unseren Gaumen schmelzen zu lassen.
Liebe Freunde, ihr seht, wir genießen unsere letzten drei Wochen so gut es uns möglich ist. Mal sehen, was noch auf uns wartet.
P.S.: im letzten Post haben wir euch von unserem Freund Mukesh aus Indien erzählt. Dabei wollen wir euch natürlich nicht die von uns gestaltete Website vorenthalten, viel Spaß damit...
www.mukeshmotors.blogspot.com


An dieser Stelle bleibt uns nur noch Danke zu sagen. Danke, Chira und George, für diese entspannten Tage und für die Gastfreundschaft! Es kam fast wie gerufen, und wir fühlten uns wie im Schlaraffenland!

Bald schon war klar: Hier kann man es länger aushalten. Also kauften wir uns erstmal zwei Bücher und machten es uns gemütlich.
An jeder Ecke findet man einladende, kunstvoll eingerichtete Cafės und Restaurants. Die Menschen kommen uns entspannter vor, als in anderen Städten Thailands, die Atmosphäre ist gemütlich. Außer mit Lesen verbringen wir nun also unsere Stunden damit, das ein oder andere Restaurant zu testen, Fruit Shakes zu schlürfen oder uns dem Genuss von "Sticky Rice with Mango" hinzugeben. Letzteres ist einfach göttlich!!!
Nun wollen wir aber nicht unsere Tage mit Nichtstun füllen und so mieteten wir uns gestern einen Roller. Wir sagen euch, es gibt nichts schöneres als in Thailand mit dem Zweirad übers Land zu flitzen, den Einheimischen mit ihren runden Hüten zuzuwinken, am Reisfeld anzuhalten, um uns die Pflanze mal aus nächster Nähe anzusehen, am Straßenrand Pad Thai essen und dann zufrieden im AllAboutCafe ein dermaßen gutes Binoffee Pie auf unseren Gaumen schmelzen zu lassen.
Liebe Freunde, ihr seht, wir genießen unsere letzten drei Wochen so gut es uns möglich ist. Mal sehen, was noch auf uns wartet.
P.S.: im letzten Post haben wir euch von unserem Freund Mukesh aus Indien erzählt. Dabei wollen wir euch natürlich nicht die von uns gestaltete Website vorenthalten, viel Spaß damit...
www.mukeshmotors.blogspot.com